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Rohde, D: Rechtmäßigkeit des Ausschlusses nicht...
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Erscheinungsdatum: 19.02.2011, Medium: Taschenbuch, Einband: Kartoniert / Broschiert, Titel: Die Rechtmäßigkeit des Ausschlusses nicht verschreibungspflichtiger Medikamente aus dem Leistungskatalog der gesetzlichen Krankenkasse, Titelzusatz: Eine kritische Analyse der Entscheidung des Bundessozialgerichts, Auflage: 4. Auflage von 2011 // 4. Auflage, Autor: Rohde, Dennis, Verlag: GRIN Publishing, Sprache: Deutsch, Rubrik: Öffentliches Recht, Seiten: 76, Gewicht: 122 gr, Verkäufer: averdo

Anbieter: averdo
Stand: 02.04.2020
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Die Rechtmäßigkeit des Ausschlusses nicht verschreibungspflichtiger Medikamente aus dem Leistungskatalog der gesetzlichen Krankenkasse ab 20.99 € als pdf eBook: Eine kritische Analyse der Entscheidung des Bundessozialgerichts. 1. Auflage. Aus dem Bereich: eBooks, Fachthemen & Wissenschaft, Recht,

Anbieter: hugendubel
Stand: 02.04.2020
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Die Rechtmäßigkeit des Ausschlusses nicht verschreibungspflichtiger Medikamente aus dem Leistungskatalog der gesetzlichen Krankenkasse ab 20.99 EURO Eine kritische Analyse der Entscheidung des Bundessozialgerichts. 1. Auflage

Anbieter: ebook.de
Stand: 02.04.2020
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Rabattverträge nach § 130a Abs. 8 SGB V und die...
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Inhaltsangabe:Einleitung: Deutschland bietet mit seinem modernen und im internationalen Vergleich leistungsfähigen Gesundheitswesen allen Bürgern den Zugang zu einer hochwertigen Gesundheitsversorgung. Weitere Grundprinzipien der Gesetzlichen Krankenversicherung in Deutschland wie die Solidarität und das Sachleistungsprinzip gelten weltweit als Vorbild. Darüber hinaus ist das innovative Gesundheitswesen ökonomisch relevant für den Standort Deutschland. Die Patientenversorgung auf hohem Niveau wird aus Beiträgen finanziert, die der GKV in Höhe von rund 140 Milliarden Euro jährlich zur Verfügung stehen. Allerdings deutet die Entwicklung des Arzneimittelmarktes auf Steuerungsprobleme hin, denn seit Jahren steigen die Ausgaben für Arzneimittel zu Lasten der GKV bei gleichzeitig rückläufigen Verordnungszahlen. ¿Angesichts dieser Ineffizienzen und vor dem Hintergrund der grossen Herausforderungen des demographischen Wandels und des medizinisch und medizinisch-technischen Fortschritts ist das Gesundheitswesen weiterzuentwickeln¿. Gekennzeichnet ist der deutsche Arzneimittelmarkt durch dirigistische Preisregulierung und seit dem Gesundheitssystemmodernisierungsgesetz (GMG) durch bedingte Preisverhandlungen, die mit dem GKV-Wettbewerbsstärkungsgesetz (GKV-WSG) ausgebaut wurden. Eine vom Gesetzgeber beabsichtigte stärkere Wettbewerbsorientierung ermöglicht das selektive Kontrahieren der gesetzlichen Krankenkassen mit Pharmaunternehmen. Dadurch können Arzneimittel-Rabattverträge zwischen den genannten Akteuren geschlossen und somit Einsparungen zugunsten der Krankenkassen sowie neue Marktanteile der Arzneimittelhersteller erzielt werden. Gang der Untersuchung: Die folgende Diplomarbeit befasst sich mit den Arzneimittel-Rabattverträgen nach 130a Abs. 8 SGB V und deren Auswirkungen auf die Akteure des deutschen Gesundheitswesens. Ziel ist es dabei, in einer kritischen Analyse die Auswirkungen dieses seit dem GKV-WSG modifizierten Instrumentariums auf die Patienten, die Leistungserbringer sowie die Gesetzliche Krankenversicherung aufzuzeigen. Einleitend werden im zweiten Kapitel Fakten zum Arzneimittelmarkt im deutschen Gesundheitswesen erläutert. Hierzu werden die Strukturen, die ökonomischen sowie die den Wettbewerb im Gesundheitswesen betreffenden Aspekte dieses spezifischen Marktes dargestellt. Im dritten Kapitel erfolgt eine Definition und Veranschaulichung der Anforderungen und Ziele der Arzneimittel-Rabattverträge. Ferner werden mögliche Vertragsmodelle mit derzeitigem Entwicklungsstand aufgezeigt. Die ersten drei Kapitel bilden die Basis für die Analyse der Aus-wirkungen des neuen Instrumentariums. Welche Vor- und Nachteile ergeben sich für die Versicherten aus den Rabattverträgen zwischen deren Krankenkasse und Pharmaunternehmen? Inwieweit wird von Ärzten die Möglichkeit des Ausschlusses der Substitution von Präparaten genutzt? Bewirkt das optionale Instrument eine Prozesskostensteigerung in Apotheken? Welche Konsequenzen bzw. Chancen und Risiken ergeben sich aus den Selektivverträgen für den pharmazeutischen Grosshandel, die Pharmaunternehmen und die gesetzlichen Krankenkassen? Diese Fragen gilt es als Schwerpunkt in der folgenden Arbeit zu klären. Inhaltsverzeichnis:Inhaltsverzeichnis: AbkürzungsverzeichnisIV AbbildungsverzeichnisV TabellenverzeichnisV 1.Einleitung1 1.1Problemstellung1 1.2Ziel und Aufbau der Arbeit2 2.Arzneimittelmarkt im deutschen Gesundheitswesen4 2.1Strukturen des deutschen Arzneimittelmarktes4 2.1.1Abgrenzung des Arzneimittelbegriffs4 2.1.2Differenzierung des Arzneimittelmarktes4 2.1.2.1Anbieterseite4 2.1.2.2Nachfragerseite6 2.1.2.3Zusammenfassung6 2.2Ökonomische Aspekte des deutschen Arzneimittelmarktes7 2.2.1GKV-Leistungsausgaben 20077 2.2.2Arzneimittelpreisbildung9 2.2.3Entwicklung der Durchschnittspreise10 2.2.4Umsatzentwicklung im GKV-Arzneimittelmarkt11 2.2.5Absatzentwicklung im GKV-Arzneimittelmarkt12 2.2.6Einflussgrössen auf das Wachstum der Arzneimittelausgaben12 2.2.6.1Strukturkomponente12 2.2.6.2Marktversagen durch preisunelastische Nachfrage13 2.2.6.3Weitere ausgabensteigernde Determinanten im Arzneimittelbereich15 2.3Wettbewerb im Gesundheitswesen15 2.3.1Begriffsbestimmung15 2.3.2Generikamarkt unter

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 02.04.2020
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Rabattverträge nach § 130a Abs. 8 SGB V und die...
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Inhaltsangabe:Einleitung: Deutschland bietet mit seinem modernen und im internationalen Vergleich leistungsfähigen Gesundheitswesen allen Bürgern den Zugang zu einer hochwertigen Gesundheitsversorgung. Weitere Grundprinzipien der Gesetzlichen Krankenversicherung in Deutschland wie die Solidarität und das Sachleistungsprinzip gelten weltweit als Vorbild. Darüber hinaus ist das innovative Gesundheitswesen ökonomisch relevant für den Standort Deutschland. Die Patientenversorgung auf hohem Niveau wird aus Beiträgen finanziert, die der GKV in Höhe von rund 140 Milliarden Euro jährlich zur Verfügung stehen. Allerdings deutet die Entwicklung des Arzneimittelmarktes auf Steuerungsprobleme hin, denn seit Jahren steigen die Ausgaben für Arzneimittel zu Lasten der GKV bei gleichzeitig rückläufigen Verordnungszahlen. ¿Angesichts dieser Ineffizienzen und vor dem Hintergrund der großen Herausforderungen des demographischen Wandels und des medizinisch und medizinisch-technischen Fortschritts ist das Gesundheitswesen weiterzuentwickeln¿. Gekennzeichnet ist der deutsche Arzneimittelmarkt durch dirigistische Preisregulierung und seit dem Gesundheitssystemmodernisierungsgesetz (GMG) durch bedingte Preisverhandlungen, die mit dem GKV-Wettbewerbsstärkungsgesetz (GKV-WSG) ausgebaut wurden. Eine vom Gesetzgeber beabsichtigte stärkere Wettbewerbsorientierung ermöglicht das selektive Kontrahieren der gesetzlichen Krankenkassen mit Pharmaunternehmen. Dadurch können Arzneimittel-Rabattverträge zwischen den genannten Akteuren geschlossen und somit Einsparungen zugunsten der Krankenkassen sowie neue Marktanteile der Arzneimittelhersteller erzielt werden. Gang der Untersuchung: Die folgende Diplomarbeit befasst sich mit den Arzneimittel-Rabattverträgen nach 130a Abs. 8 SGB V und deren Auswirkungen auf die Akteure des deutschen Gesundheitswesens. Ziel ist es dabei, in einer kritischen Analyse die Auswirkungen dieses seit dem GKV-WSG modifizierten Instrumentariums auf die Patienten, die Leistungserbringer sowie die Gesetzliche Krankenversicherung aufzuzeigen. Einleitend werden im zweiten Kapitel Fakten zum Arzneimittelmarkt im deutschen Gesundheitswesen erläutert. Hierzu werden die Strukturen, die ökonomischen sowie die den Wettbewerb im Gesundheitswesen betreffenden Aspekte dieses spezifischen Marktes dargestellt. Im dritten Kapitel erfolgt eine Definition und Veranschaulichung der Anforderungen und Ziele der Arzneimittel-Rabattverträge. Ferner werden mögliche Vertragsmodelle mit derzeitigem Entwicklungsstand aufgezeigt. Die ersten drei Kapitel bilden die Basis für die Analyse der Aus-wirkungen des neuen Instrumentariums. Welche Vor- und Nachteile ergeben sich für die Versicherten aus den Rabattverträgen zwischen deren Krankenkasse und Pharmaunternehmen? Inwieweit wird von Ärzten die Möglichkeit des Ausschlusses der Substitution von Präparaten genutzt? Bewirkt das optionale Instrument eine Prozesskostensteigerung in Apotheken? Welche Konsequenzen bzw. Chancen und Risiken ergeben sich aus den Selektivverträgen für den pharmazeutischen Großhandel, die Pharmaunternehmen und die gesetzlichen Krankenkassen? Diese Fragen gilt es als Schwerpunkt in der folgenden Arbeit zu klären. Inhaltsverzeichnis:Inhaltsverzeichnis: AbkürzungsverzeichnisIV AbbildungsverzeichnisV TabellenverzeichnisV 1.Einleitung1 1.1Problemstellung1 1.2Ziel und Aufbau der Arbeit2 2.Arzneimittelmarkt im deutschen Gesundheitswesen4 2.1Strukturen des deutschen Arzneimittelmarktes4 2.1.1Abgrenzung des Arzneimittelbegriffs4 2.1.2Differenzierung des Arzneimittelmarktes4 2.1.2.1Anbieterseite4 2.1.2.2Nachfragerseite6 2.1.2.3Zusammenfassung6 2.2Ökonomische Aspekte des deutschen Arzneimittelmarktes7 2.2.1GKV-Leistungsausgaben 20077 2.2.2Arzneimittelpreisbildung9 2.2.3Entwicklung der Durchschnittspreise10 2.2.4Umsatzentwicklung im GKV-Arzneimittelmarkt11 2.2.5Absatzentwicklung im GKV-Arzneimittelmarkt12 2.2.6Einflussgrößen auf das Wachstum der Arzneimittelausgaben12 2.2.6.1Strukturkomponente12 2.2.6.2Marktversagen durch preisunelastische Nachfrage13 2.2.6.3Weitere ausgabensteigernde Determinanten im Arzneimittelbereich15 2.3Wettbewerb im Gesundheitswesen15 2.3.1Begriffsbestimmung15 2.3.2Generikamarkt unter

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