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Das Phänomen Burnout in der stationären Jugendh...
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Bachelorarbeit aus dem Jahr 2015 im Fachbereich Sozialpädagogik / Sozialarbeit, Note: 1,7, Technische Hochschule Köln, ehem. Fachhochschule Köln, Sprache: Deutsch, Abstract: Immer mehr Menschen in Deutschland erkranken am sogenannten Burnout-Syndrom. 20-30% der Deutschen fühlen sich häufig bis ständig unter Druck und am Ende ihrer Kräfte (vgl. Techniker Krankenkasse 2013 TK Studie zur Stresslage der Nation).Die Arbeitsunfähigkeitstage aufgrund psychischer Störungen haben sich in den letzten 10 Jahren verdoppelt (Bundespsychotherapeutenkammer (BPtK) - Studie 2012 zur Arbeitsunfähigkeit und psychischen Erkrankungen). Eine Studie der psychiatrischen Epidemiologen besagt, dass innerhalb eines Jahres ungefähr ein Drittel der Bevölkerung eine bedeutsame psychische Störung aufweist. Des Weiteren sollen mehr als 40 % der Deutschen einmal in ihrem Leben an einer zu behandelnden psychischen Störung erkranken (F. Jacobi, M. Höfler, J. Siegert 2014 "Psychische Störungen in der Allgemeinbevölkerung: Studie zur Gesundheit Erwachsener in Deutschland und ihr Zusatzmodul Psychische Gesundheit (DEGS1-MH)." Der Nervenarzt).In den Medien ist Burnout sehr stark vertreten. Im Juli 2010 titelte Die Zeit: "Burnout: Arbeiten, bis der Arzt kommt" (vgl. Rudzio, 2010), 2011 berichtete der Spiegel über "Das Volk der Erschöpften" (vgl. Dettmer, Shafy und Tietz, 2011) und kurze Zeit später lautete die Schlagzeile "Das überforderte Ich: Stress - Burnout - Depression". Die Herbstausgabe des Focus, ebenfalls erschienen im Jahre 2011, folgte mit dem Titel "Generation Burnout".Die Pädagogen und Pädagoginnen in der stationären Jugendhilfe sehen sich mit besonderen Belastungen konfrontiert. Dem Fehlzeiten-Report der AOK aus dem Jahre 2012 ist zu entnehmen, dass Heimleiter und Sozialpädagogen mit 291,9 Arbeitsunfähigkeitstagen je 1000 AOK-Mitgliedern am stärksten von Burnout betroffen sind.Die Arbeitszeiten in Kinder- und Jugendheimen, welche häufig 24h-Dienste, Wochenenddienste, Feiertagdienste miteinschließen, können für eine enorme Belastung sorgen. Hinzu kommen meist zahlreiche Überstunden und, bedingt durch die Weiterentwicklung der Kommunikationsmedien, der Druck auch in der Freizeit ständig erreichbar sein zu müssen.Aufgrund von fehlenden Budgets können Ziele häufig nicht zufriedenstellend erreicht werden. Des Öfteren herrscht aus unterschiedlichsten Gründen Unzufriedenheit in den Pädagogen-Teams. Zudem ist die Arbeit sehr abwechslungsreich. Das klingt im ersten Moment sehr gut, doch bedeutet dies auch, dass sie ...

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Stand: 14.07.2020
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1923, in Pforzheim geboren, berichtet Rut Hense von ihrer schönen Kindheit, auch im Südbadischen und in Kehl sowie bei Besuchen in Ostpreussen, wo sie bei den Grosseltern eine andere Welt kennenlernt. Die Zwangsversetzung ihres Vaters in das Saargebiet – aus politischen Gründen – bedeutet auch für sie in vielerlei Hinsicht eine Zäsur. Als Führerin bei den Jungmädeln lernt sie schon früh die Auswirkungen des Unrechtssystem kennen und lehnt etwas später die ihr angebotene Parteikarriere ab. Mit Beginn des Krieges wird ihr Erleben immer facettenreicher. Zuerst im Zusammenhang mit Ihrer Tätigkeit in Metz, als Angestellte einer deutschen Krankenkasse, dann als Junglehrerin an einer Volksschule in Lothringen und weiter, als Lehrerin und Betreuerin evakuierter deutscher und holländischer Kinder in Thüringen, in der Kinderlandverschickung. Ihre Kontakte mit Juden, Angehörigen der SS, Inhaftierten des KZ Buchenwald, Goldfasanen und Angehörigen der Deutschen Wehrmacht geben vielfältige Einblicke in das damalige Geschehen. Auch die Eindrücke auf ihren Reisen nach Polen und in die Tschechoslowakei, noch kurz vor Kriegsende, schildert sie mit offenen Augen. Ein beherrschendes Thema sind nicht zuletzt die Kriegsereignisse und die damit verbundenen, bedrückenden Erfahrun-gen. Doch das Kriegsende brachte mit der Lagerhaft ihres Vaters und Zwangsausweisung aus dem Saargebiet, Unterbringung der Familie in einem Lager und schliesslich dem Leben als Vertriebene in Südbaden, die schwersten Prüfungen über die Autorin. Erst nach jahrenlangem, zähen Durchringen und Beendigung einer missratenen Ehe, bietet die Zeit des beginnenden Wirtschaftsunders ihr endlich die Möglichkeit eines normalen Leben Die „verlorene“ Generation, die zu Beginn des zweiten Weltkriegs ihr Leben in die eigene Hand nehmen wollte kommt hier zu Wort. Exemplarisch werden Zwänge und Entwicklungen, die ihr junges Leben fremdbestimmt beherrschten, beschrieben. Ihre Jugend hat sie dabei mit dem traumatischen Erlebnis des Krieges und der schlimmen Nachkriegszeit eingebüsst. Schicksalhaft wurden absolute Notwendigkeiten früh Bestandteile Ihres Handelns

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Das Phänomen Burnout in der stationären Jugendh...
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Bachelorarbeit aus dem Jahr 2015 im Fachbereich Sozialpädagogik / Sozialarbeit, Note: 1,7, Technische Hochschule Köln, ehem. Fachhochschule Köln, Sprache: Deutsch, Abstract: Immer mehr Menschen in Deutschland erkranken am sogenannten Burnout-Syndrom. 20-30% der Deutschen fühlen sich häufig bis ständig unter Druck und am Ende ihrer Kräfte (vgl. Techniker Krankenkasse 2013 TK Studie zur Stresslage der Nation). Die Arbeitsunfähigkeitstage aufgrund psychischer Störungen haben sich in den letzten 10 Jahren verdoppelt (Bundespsychotherapeutenkammer (BPtK) - Studie 2012 zur Arbeitsunfähigkeit und psychischen Erkrankungen). Eine Studie der psychiatrischen Epidemiologen besagt, dass innerhalb eines Jahres ungefähr ein Drittel der Bevölkerung eine bedeutsame psychische Störung aufweist. Des Weiteren sollen mehr als 40 % der Deutschen einmal in ihrem Leben an einer zu behandelnden psychischen Störung erkranken (F. Jacobi, M. Höfler, J. Siegert 2014 'Psychische Störungen in der Allgemeinbevölkerung: Studie zur Gesundheit Erwachsener in Deutschland und ihr Zusatzmodul Psychische Gesundheit (DEGS1-MH).' Der Nervenarzt).In den Medien ist Burnout sehr stark vertreten. Im Juli 2010 titelte Die Zeit: 'Burnout: Arbeiten, bis der Arzt kommt' (vgl. Rudzio, 2010), 2011 berichtete der Spiegel über 'Das Volk der Erschöpften' (vgl. Dettmer, Shafy und Tietz, 2011) und kurze Zeit später lautete die Schlagzeile 'Das überforderte Ich: Stress - Burnout - Depression'. Die Herbstausgabe des Focus, ebenfalls erschienen im Jahre 2011, folgte mit dem Titel 'Generation Burnout'.Die Pädagogen und Pädagoginnen in der stationären Jugendhilfe sehen sich mit besonderen Belastungen konfrontiert. Dem Fehlzeiten-Report der AOK aus dem Jahre 2012 ist zu entnehmen, dass Heimleiter und Sozialpädagogen mit 291,9 Arbeitsunfähigkeitstagen je 1000 AOK-Mitgliedern am stärksten von Burnout betroffen sind. Die Arbeitszeiten in Kinder- und Jugendheimen, welche häufig 24h-Dienste, Wochenenddienste, Feiertagdienste miteinschliessen, können für eine enorme Belastung sorgen. Hinzu kommen meist zahlreiche Überstunden und, bedingt durch die Weiterentwicklung der Kommunikationsmedien, der Druck auch in der Freizeit ständig erreichbar sein zu müssen.Aufgrund von fehlenden Budgets können Ziele häufig nicht zufriedenstellend erreicht werden. Des Öfteren herrscht aus unterschiedlichsten Gründen Unzufriedenheit in den Pädagogen-Teams. Zudem ist die Arbeit sehr abwechslungsreich. Das klingt im ersten Moment sehr gut, doch bedeutet dies auch, dass sie ...

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Konzipierung und Umsetzung eines Stressmanageme...
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Studienarbeit aus dem Jahr 2017 im Fachbereich Sport - Sportökonomie, Sportmanagement, Note: 1,2, Deutsche Hochschule für Prävention und Gesundheitsmanagement GmbH, Sprache: Deutsch, Abstract: Laut einer Forsa-Umfrage im Auftrag der Techniker Krankenkasse zur Entwicklung des allgemeinen Stresslevels in Deutschland gaben 62% der 1200 befragten Personen an, dass das Leben heute stressiger sei, als noch vor 15 bis 20 Jahren . Nur die jüngere und ältere Generation, die 18 bis 29-jährigen und die über 70 jährigen Personen, empfinden die Entwicklung des Stresslevels nicht so extrem wie die anderen Altersgruppen. Der grösste Stressfaktor für die männliche Bevölkerung in Deutschland mit 54% von über 1000 Befragten ist die Arbeit und für die weibliche Bevölkerung mit 48% die zu hohen Ansprüche an sich selbst . 'Studien deuten daraufhin, dass 50-60 % aller verlorenen Arbeitstage mit Stressproblemen in Zusammenhang stehen' . Nicht nur die Arbeitnehmer, sondern auch die Arbeitgeber müssen sich mit dem ausgesetzten Stress befassen, um nachhaltig etwas gegen die damit verbundenen Stressoren zu unternehmen.

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Innovative Internet Community Systems
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The papers in this volume were presented at the workshop “Innovative Internet Community Systems 2003” held on June 19–21, 2003 in Leipzig. IICS 2003 was the thirdworkshopintheIICSseries.Thepurposeofthese workshopsisto bring together researchers in the area of system and information management for the Next Generation Internet (NGI). Like the preceding two workshops, IICS 2001 and IICS 2002, this year’s workshop was organized by the Gesellschaft fur ¨ Informatik (GI) in Germany to support the exchange of experiences, results and technology in the area of focus. The 21 papers (2 invited, 19 other contributions) presented at the conference and in the present volume were selected from more than 30 submissions. Every submission was fully reviewed by 3 members of the program committee. We wish to thank all those who made the meeting possible: the authors for submitting papers, the members of the program committee for their excellent work, and the two invited speakers. We wish to express our sincere apprec- tion to Regine Gabler (University of Leipzig) and Barbara Hamann (Technical University, Ilmenau) for their great e?orts and perfect work concerning the - ministrative details associated with the workshop and the preparation of this volume. Finally, we wish to acknowledge the substantial help provided by our sponsors: the University of Leipzig, the Technical University, Ilmenau, and the TKK (Techniker Krankenkasse) Leipzig. August 2003 Thomas B¨ ohme Gerhard Heyer Herwig Unger VI Organization Organization IICS 2003 was organized by the Gesellschaft fur ¨ Informatik (GI) in Germany.

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Das Phänomen Burnout in der stationären Jugendh...
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Bachelorarbeit aus dem Jahr 2015 im Fachbereich Sozialpädagogik / Sozialarbeit, Note: 1,7, Technische Hochschule Köln, ehem. Fachhochschule Köln, Sprache: Deutsch, Abstract: Immer mehr Menschen in Deutschland erkranken am sogenannten Burnout-Syndrom. 20-30% der Deutschen fühlen sich häufig bis ständig unter Druck und am Ende ihrer Kräfte (vgl. Techniker Krankenkasse 2013 TK Studie zur Stresslage der Nation). Die Arbeitsunfähigkeitstage aufgrund psychischer Störungen haben sich in den letzten 10 Jahren verdoppelt (Bundespsychotherapeutenkammer (BPtK) - Studie 2012 zur Arbeitsunfähigkeit und psychischen Erkrankungen). Eine Studie der psychiatrischen Epidemiologen besagt, dass innerhalb eines Jahres ungefähr ein Drittel der Bevölkerung eine bedeutsame psychische Störung aufweist. Des Weiteren sollen mehr als 40 % der Deutschen einmal in ihrem Leben an einer zu behandelnden psychischen Störung erkranken (F. Jacobi, M. Höfler, J. Siegert 2014 'Psychische Störungen in der Allgemeinbevölkerung: Studie zur Gesundheit Erwachsener in Deutschland und ihr Zusatzmodul Psychische Gesundheit (DEGS1-MH).' Der Nervenarzt). In den Medien ist Burnout sehr stark vertreten. Im Juli 2010 titelte Die Zeit: 'Burnout: Arbeiten, bis der Arzt kommt' (vgl. Rudzio, 2010), 2011 berichtete der Spiegel über 'Das Volk der Erschöpften' (vgl. Dettmer, Shafy und Tietz, 2011) und kurze Zeit später lautete die Schlagzeile 'Das überforderte Ich: Stress - Burnout - Depression'. Die Herbstausgabe des Focus, ebenfalls erschienen im Jahre 2011, folgte mit dem Titel 'Generation Burnout'. Die Pädagogen und Pädagoginnen in der stationären Jugendhilfe sehen sich mit besonderen Belastungen konfrontiert. Dem Fehlzeiten-Report der AOK aus dem Jahre 2012 ist zu entnehmen, dass Heimleiter und Sozialpädagogen mit 291,9 Arbeitsunfähigkeitstagen je 1000 AOK-Mitgliedern am stärksten von Burnout betroffen sind. Die Arbeitszeiten in Kinder- und Jugendheimen, welche häufig 24h-Dienste, Wochenenddienste, Feiertagdienste miteinschliessen, können für eine enorme Belastung sorgen. Hinzu kommen meist zahlreiche Überstunden und, bedingt durch die Weiterentwicklung der Kommunikationsmedien, der Druck auch in der Freizeit ständig erreichbar sein zu müssen. Aufgrund von fehlenden Budgets können Ziele häufig nicht zufriedenstellend erreicht werden. Des Öfteren herrscht aus unterschiedlichsten Gründen Unzufriedenheit in den Pädagogen-Teams. Zudem ist die Arbeit sehr abwechslungsreich. Das klingt im ersten Moment sehr gut, doch bedeutet dies auch, dass sie ...

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1923, in Pforzheim geboren, berichtet Rut Hense von ihrer schönen Kindheit, auch im Südbadischen und in Kehl sowie bei Besuchen in Ostpreussen, wo sie bei den Grosseltern eine andere Welt kennenlernt. Die Zwangsversetzung ihres Vaters in das Saargebiet - aus politischen Gründen - bedeutet auch für sie in vielerlei Hinsicht eine Zäsur. Als Führerin bei den Jungmädeln lernt sie schon früh die Auswirkungen des Unrechtssystem kennen und lehnt etwas später die ihr angebotene Parteikarriere ab. Mit Beginn des Krieges wird ihr Erleben immer facettenreicher. Zuerst im Zusammenhang mit Ihrer Tätigkeit in Metz, als Angestellte einer deutschen Krankenkasse, dann als Junglehrerin an einer Volksschule in Lothringen und weiter, als Lehrerin und Betreuerin evakuierter deutscher und holländischer Kinder in Thüringen, in der Kinderlandverschickung. Ihre Kontakte mit Juden, Angehörigen der SS, Inhaftierten des KZ Buchenwald, Goldfasanen und Angehörigen der Deutschen Wehrmacht geben vielfältige Einblicke in das damalige Geschehen. Auch die Eindrücke auf ihren Reisen nach Polen und in die Tschechoslowakei, noch kurz vor Kriegsende, schildert sie mit offenen Augen. Ein beherrschendes Thema sind nicht zuletzt die Kriegsereignisse und die damit verbundenen, bedrückenden Erfahrun-gen. Doch das Kriegsende brachte mit der Lagerhaft ihres Vaters und Zwangsausweisung aus dem Saargebiet, Unterbringung der Familie in einem Lager und schliesslich dem Leben als Vertriebene in Südbaden, die schwersten Prüfungen über die Autorin. Erst nach jahrenlangem, zähen Durchringen und Beendigung einer missratenen Ehe, bietet die Zeit des beginnenden Wirtschaftsunders ihr endlich die Möglichkeit eines normalen Leben Die 'verlorene' Generation, die zu Beginn des zweiten Weltkriegs ihr Leben in die eigene Hand nehmen wollte kommt hier zu Wort. Exemplarisch werden Zwänge und Entwicklungen, die ihr junges Leben fremdbestimmt beherrschten, beschrieben. Ihre Jugend hat sie dabei mit dem traumatischen Erlebnis des Krieges und der schlimmen Nachkriegszeit eingebüsst. Schicksalhaft wurden absolute Notwendigkeiten früh Bestandteile Ihres Handelns

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1923, in Pforzheim geboren, berichtet Rut Hense von ihrer schönen Kindheit, auch im Südbadischen und in Kehl sowie bei Besuchen in Ostpreussen, wo sie bei den Grosseltern eine andere Welt kennenlernt. Die Zwangsversetzung ihres Vaters in das Saargebiet - aus politischen Gründen - bedeutet auch für sie in vielerlei Hinsicht eine Zäsur. Als Führerin bei den Jungmädeln lernt sie schon früh die Auswirkungen des Unrechtssystem kennen und lehnt etwas später die ihr angebotene Parteikarriere ab. Mit Beginn des Krieges wird ihr Erleben immer facettenreicher. Zuerst im Zusammenhang mit Ihrer Tätigkeit in Metz, als Angestellte einer deutschen Krankenkasse, dann als Junglehrerin an einer Volksschule in Lothringen und weiter, als Lehrerin und Betreuerin evakuierter deutscher und holländischer Kinder in Thüringen, in der Kinderlandverschickung. Ihre Kontakte mit Juden, Angehörigen der SS, Inhaftierten des KZ Buchenwald, Goldfasanen und Angehörigen der Deutschen Wehrmacht geben vielfältige Einblicke in das damalige Geschehen. Auch die Eindrücke auf ihren Reisen nach Polen und in die Tschechoslowakei, noch kurz vor Kriegsende, schildert sie mit offenen Augen. Ein beherrschendes Thema sind nicht zuletzt die Kriegsereignisse und die damit verbundenen, bedrückenden Erfahrun-gen. Doch das Kriegsende brachte mit der Lagerhaft ihres Vaters und Zwangsausweisung aus dem Saargebiet, Unterbringung der Familie in einem Lager und schliesslich dem Leben als Vertriebene in Südbaden, die schwersten Prüfungen über die Autorin. Erst nach jahrenlangem, zähen Durchringen und Beendigung einer missratenen Ehe, bietet die Zeit des beginnenden Wirtschaftsunders ihr endlich die Möglichkeit eines normalen Leben Die 'verlorene' Generation, die zu Beginn des zweiten Weltkriegs ihr Leben in die eigene Hand nehmen wollte kommt hier zu Wort. Exemplarisch werden Zwänge und Entwicklungen, die ihr junges Leben fremdbestimmt beherrschten, beschrieben. Ihre Jugend hat sie dabei mit dem traumatischen Erlebnis des Krieges und der schlimmen Nachkriegszeit eingebüsst. Schicksalhaft wurden absolute Notwendigkeiten früh Bestandteile Ihres Handelns

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1923, in Pforzheim geboren, berichtet Rut Hense von ihrer schönen Kindheit, auch im Südbadischen und in Kehl sowie bei Besuchen in Ostpreussen, wo sie bei den Grosseltern eine andere Welt kennenlernt. Die Zwangsversetzung ihres Vaters in das Saargebiet – aus politischen Gründen – bedeutet auch für sie in vielerlei Hinsicht eine Zäsur. Als Führerin bei den Jungmädeln lernt sie schon früh die Auswirkungen des Unrechtssystem kennen und lehnt etwas später die ihr angebotene Parteikarriere ab. Mit Beginn des Krieges wird ihr Erleben immer facettenreicher. Zuerst im Zusammenhang mit Ihrer Tätigkeit in Metz, als Angestellte einer deutschen Krankenkasse, dann als Junglehrerin an einer Volksschule in Lothringen und weiter, als Lehrerin und Betreuerin evakuierter deutscher und holländischer Kinder in Thüringen, in der Kinderlandverschickung. Ihre Kontakte mit Juden, Angehörigen der SS, Inhaftierten des KZ Buchenwald, Goldfasanen und Angehörigen der Deutschen Wehrmacht geben vielfältige Einblicke in das damalige Geschehen. Auch die Eindrücke auf ihren Reisen nach Polen und in die Tschechoslowakei, noch kurz vor Kriegsende, schildert sie mit offenen Augen. Ein beherrschendes Thema sind nicht zuletzt die Kriegsereignisse und die damit verbundenen, bedrückenden Erfahrun-gen. Doch das Kriegsende brachte mit der Lagerhaft ihres Vaters und Zwangsausweisung aus dem Saargebiet, Unterbringung der Familie in einem Lager und schliesslich dem Leben als Vertriebene in Südbaden, die schwersten Prüfungen über die Autorin. Erst nach jahrenlangem, zähen Durchringen und Beendigung einer missratenen Ehe, bietet die Zeit des beginnenden Wirtschaftsunders ihr endlich die Möglichkeit eines normalen Leben Die „verlorene“ Generation, die zu Beginn des zweiten Weltkriegs ihr Leben in die eigene Hand nehmen wollte kommt hier zu Wort. Exemplarisch werden Zwänge und Entwicklungen, die ihr junges Leben fremdbestimmt beherrschten, beschrieben. Ihre Jugend hat sie dabei mit dem traumatischen Erlebnis des Krieges und der schlimmen Nachkriegszeit eingebüsst. Schicksalhaft wurden absolute Notwendigkeiten früh Bestandteile Ihres Handelns

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