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England and Germany in Europe - What Lessons Ca...
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Deutschland, England und alle anderen EU Mitgliedsstaaten befinden sich in wirtschaftlich schwierigen Zeiten, in denen entscheidende gesundheitspolitische Veränderungen anstehen - auf nationaler wie auch auf europäischer Ebene. So existiert ein zunehmendes Bedürfnis, Erfahrungen über die Grenzen hinweg auszutauschen. Daher richten das "Wissenschaftliche Institut der TK für Nutzen und Effizienz im Gesundheitswesen" (WINEG), die Techniker Krankenkasse (TK) und die European Health Management Association (EHMA) aus Brüssel die zweite European Health Care Conference 2011 mit internationalen Gesundheitsexperten aus Politik, Wissenschaft und Management aus.Dieser Konferenzband vereint zehn Beiträge, die sich mit Gesundheitsreformen, Finanzierung und Versorgung auseinandersetzen, insbesondere auch mit aktuellen Trends im Krankenhaussektor, bei Patientennutzen und EU Auslandsversorgung. Hierdurch soll die Diskussion über Qualitäts- und Effizienzverbesserungen angeregt werden: Wie ähnlich sind die Herausforderungen in England und Deutschland? Wenn Bismarck und Beveridge sich getroffen hätten, was hätten sie voneinander gelernt? Und welche Gedanken hätten sie zur Europäisierung des Gesundheitswesens?

Anbieter: Dodax
Stand: 28.05.2020
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Überleben Glücksache
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Manche Diagnosen sind niederschmetternd, machen hilflos, lösen Todesangst aus.»Was geschieht jetzt mit mir?«, fragen die Patienten. Die Antwort müssen sie sich zu oft selber geben. So formuliert es Sibylle Herbert, die die Erfahrung machte, dass Krebs haben auch heißt: Fragen stellen, die niemand beantworten will, mit der Krankenkasse verhandeln, um Einsicht in die eigene Akte kämpfen, aufpassen, dass die Chemo-Infusion richtig steckt und das richtige Medikament in die Vene fließt, die eigene Strahlentherapie organisieren, zur Kenntnis nehmen, dass die eine Hand im Medizinbetrieb nicht weiß, was die andere tut.Dies ist das erste Buch, das Schritt für Schritt durch die Behandlungsstufen einer Krebserkrankung führt. Es ist aber auch das erste Buch, in dem eine Patientin und ihre behandelnden Ärzte wirklich miteinander sprechen und bereit sind, offen zu legen, was sie denken, wie sie fühlen, wo ihre Grenzen sind und wo unser Gesundheitssystem skandalös unzureichend ist.

Anbieter: Dodax
Stand: 28.05.2020
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Staat machen!
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Öffentliche Institutionen sind bei den meisten als verschlafen und reformunwillig verschrieen. Ein Zerrbild? Öffentliche Institutionen können sehr wohl auch unter schwierigsten Bedingungen exzellente Ergebnisse erzielen und sind erstaunlich wandlungsfähig. Beispiel Schule: Volle 98% der Absolventen der Georg-Weerth-Oberschule in Berlin erhalten einen Ausbildungsplatz oder wechseln auf eine weiterführende Schule. Beispiel Polizei: In kürzester Zeit gelang es, die Kriminalitätin New York um 70% zu senken. Beispiel Kunst: Mit herausragenden Erfolgen ist die Kunsthalle Tübingen weit über die Grenzen des Landes bekannt geworden - spektakuläre Ausstellungen locken Jahr für Jahr ein Millionenpublikum in die kleine Stadt am Neckar. Was machen diese Institutionen anders? Und wie können andere ihre Erfahrungen nutzen und von ihnen lernen? Wolfgang Tiefensee und Rainer Lindenau stellen faszinierende Beispiele aus dem In- und Ausland vor, die Mut machen und zeigen: Auch und gerade im öffentlichen Bereich werden Spitzenleistungen erbracht - in städtischen Versorgungsbetrieben ebenso wie in der Stadtverwaltung, in Kunsthalle und Krankenkasse, in Rundfunk und Musikhochschule. Mit Beiträgen von Götz Adriani, Carla del Ponte, Peter Struck, Christian Ude, Ole von Beust und vielen anderen.

Anbieter: Dodax
Stand: 28.05.2020
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Cognitive Enhancement. Gehirndoping im Alltag u...
22,90 CHF *
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Studienarbeit aus dem Jahr 2016 im Fachbereich Sport - Sportmedizin, Therapie, Prävention, Ernährung, Note: 1,3, Universität Bayreuth (Institut für Sportwissenschaften), Veranstaltung: Hauptseminar Sportbiologie, Sprache: Deutsch, Abstract: Ein Bericht der Deutschen Angestellten-Krankenkasse (DAK) aus 2015 mit dem Schwerpunktthema 'Doping am Arbeitsplatz' schätzte, dass rund jeder Achte (12,1%) der etwa 5.000 befragten Erwerbstätigen, Mittel zur Erhöhung ihrer kognitiven Kapazitäten oder zur Verbesserung des psychischen Wohlbefindens, ohne medizinische Notwendigkeit eingenommen hat. Doch ist so ein Vorgehen überhaupt notwendig, um sein neurologisches Potenzial zu verbessern oder gibt es alternative Wege die gewünschten Effekte sowohl im Sport, als auch in anderen relevanten Lebensbereichen zu erzielen? In meiner Arbeit werde ich der Frage auf den Grund gehen und die Chancen, sowie Risiken untersuchen, um schlussendlich ein Fazit zu ziehen. Citius, altius, fortius oder zu Deutsch: Schneller, höher, stärker. Das ist das Motto der Olympischen Spiele. Der Trend geht dazu, immer mehr zu leisten, alles schneller zu erledigen, ständig erreichbar zu sein und höhere Gewinne zu erzielen, um immer besser zu sein, als die Konkurrenz. Schon lang ist das nicht mehr nur allein im Sport der Fall, sondern vor allem in der Wirtschaft, sowie dem Arbeits- bzw. akademischem Umfeld. Unsere moderne Leistungsgesellschaft hat das einst bei den Olympischen Spielen gebildete Credo für sich übernommen, um daraus einen erbitterten Wettkampf weit über den eigentlich dafür vorgesehenen Rahmen hinaus zu machen. Wenig überraschend ist die daraus resultierende Überforderung vieler Menschen. Sie ist es schlussendlich, die den Weg für den Wunsch nach Möglichkeiten zur Leistungssteigerung ebnet, wie man es eben bisher nur aus dem Sport kannte. Konsterniert, frustriert und sprachlos. Das sind auf der anderen Seite für gewöhnlich die Reaktionen auf desillusionierende Nachrichten über Doping in immer mehr Gebieten des Leistungssports. Langsam aber sicher zeichnet sich dabei ein Gewöhnungseffekt ab. Die Gesellschaft beginnt Vorkommnisse wie diese resignierend hinzunehmen. Man wird sich darüber im Klaren, dass der körperlichen Trainierbarkeit Grenzen gesetzt sind, die man nur noch durch Doping in seinen zahlreichen Facetten, zu überschreiten in der Lage ist. Gerade jene sich breitmachende Akzeptanz ist allerdings zugleich der sprichwörtliche 'Fuss in der Tür', für die Rechtfertigung derlei Massnahmen in Bereichen fernab sportlicher Rivalität.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 28.05.2020
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Cognitive Enhancement. Gehirndoping im Alltag u...
15,50 € *
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Studienarbeit aus dem Jahr 2016 im Fachbereich Sport - Sportmedizin, Therapie, Prävention, Ernährung, Note: 1,3, Universität Bayreuth (Institut für Sportwissenschaften), Veranstaltung: Hauptseminar Sportbiologie, Sprache: Deutsch, Abstract: Ein Bericht der Deutschen Angestellten-Krankenkasse (DAK) aus 2015 mit dem Schwerpunktthema 'Doping am Arbeitsplatz' schätzte, dass rund jeder Achte (12,1%) der etwa 5.000 befragten Erwerbstätigen, Mittel zur Erhöhung ihrer kognitiven Kapazitäten oder zur Verbesserung des psychischen Wohlbefindens, ohne medizinische Notwendigkeit eingenommen hat. Doch ist so ein Vorgehen überhaupt notwendig, um sein neurologisches Potenzial zu verbessern oder gibt es alternative Wege die gewünschten Effekte sowohl im Sport, als auch in anderen relevanten Lebensbereichen zu erzielen? In meiner Arbeit werde ich der Frage auf den Grund gehen und die Chancen, sowie Risiken untersuchen, um schlussendlich ein Fazit zu ziehen. Citius, altius, fortius oder zu Deutsch: Schneller, höher, stärker. Das ist das Motto der Olympischen Spiele. Der Trend geht dazu, immer mehr zu leisten, alles schneller zu erledigen, ständig erreichbar zu sein und höhere Gewinne zu erzielen, um immer besser zu sein, als die Konkurrenz. Schon lang ist das nicht mehr nur allein im Sport der Fall, sondern vor allem in der Wirtschaft, sowie dem Arbeits- bzw. akademischem Umfeld. Unsere moderne Leistungsgesellschaft hat das einst bei den Olympischen Spielen gebildete Credo für sich übernommen, um daraus einen erbitterten Wettkampf weit über den eigentlich dafür vorgesehenen Rahmen hinaus zu machen. Wenig überraschend ist die daraus resultierende Überforderung vieler Menschen. Sie ist es schlussendlich, die den Weg für den Wunsch nach Möglichkeiten zur Leistungssteigerung ebnet, wie man es eben bisher nur aus dem Sport kannte. Konsterniert, frustriert und sprachlos. Das sind auf der anderen Seite für gewöhnlich die Reaktionen auf desillusionierende Nachrichten über Doping in immer mehr Gebieten des Leistungssports. Langsam aber sicher zeichnet sich dabei ein Gewöhnungseffekt ab. Die Gesellschaft beginnt Vorkommnisse wie diese resignierend hinzunehmen. Man wird sich darüber im Klaren, dass der körperlichen Trainierbarkeit Grenzen gesetzt sind, die man nur noch durch Doping in seinen zahlreichen Facetten, zu überschreiten in der Lage ist. Gerade jene sich breitmachende Akzeptanz ist allerdings zugleich der sprichwörtliche 'Fuß in der Tür', für die Rechtfertigung derlei Maßnahmen in Bereichen fernab sportlicher Rivalität.

Anbieter: Thalia AT
Stand: 28.05.2020
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