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Mitgliedergewinnung im Public Health-Care
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Erscheinungsdatum: 26.07.2007, Medium: Taschenbuch, Einband: Kartoniert / Broschiert, Titel: Mitgliedergewinnung im Public Health-Care, Titelzusatz: Einsteigerpaket und Bewerberportal für studentische Zielgruppen für Hochschulabsolventen, Auflage: 2007, Redaktion: Dressler, Matthias, Verlag: Deutscher Universitätsverlag, Sprache: Deutsch, Schlagworte: Krankenkasse // Marketing und Vertrieb, Rubrik: Wirtschaft // Werbung, Marketing, Seiten: 120, Informationen: Paperback, Gewicht: 185 gr, Verkäufer: averdo

Anbieter: averdo
Stand: 02.04.2020
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Kalvelage, Bernd: Klassenmedizin
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Erscheinungsdatum: 26.06.2014, Medium: Taschenbuch, Einband: Kartoniert / Broschiert, Titel: Klassenmedizin, Titelzusatz: Plädoyer für eine soziale Reformation der Heilkunst, Autor: Kalvelage, Bernd, Verlag: Springer-Verlag GmbH // Springer Berlin, Sprache: Deutsch, Schlagworte: Gesundheitswesen // Krankenkasse // Gesundheitsökonomie // Gesundheitsmanagement // management // Gesundheit // MEDICAL // General // Public Health und Präventivmedizin // Medizinverwaltung und // Industrien und Branchenstudien, Rubrik: Medizin // Allgemeines, Lexika, Seiten: 218, Abbildungen: 1 schwarz-weiße Abbildungen, 5 schwarz-weiße Tabellen, Bibliographie, Informationen: Book, Gewicht: 410 gr, Verkäufer: averdo

Anbieter: averdo
Stand: 02.04.2020
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Analyse der medikamentösen Versorgung von Asthm...
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Thema dieser Dissertation ist die Analyse der medikamentösen Versorgung von Asthma-Patienten in Deutschland. Bei Asthma bronchiale handelt es sich um eine chronisch-entzündliche Atemwegserkrankung mit hoher Public-Health-Relevanz. Die Untersuchungen wurden mittels Routinedaten einer Krankenkasse durchgeführt. Solche, in der ambulant-ärztlichen Versorgung routinemäßig anfallenden Daten bieten vielfältige Möglichkeiten, Arzneitherapien zu charakterisieren und Hinweise auf Unter-, Über- und Fehlversorgungen zu finden.

Anbieter: Dodax
Stand: 02.04.2020
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Gentests im Gesundheitswesen?
49,00 € *
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Gentests, die die Vorhersage von Wahrscheinlichkeiten eines späteren Auftretens von Krankheiten ermöglichen, bieten neue und erweiterte Formen der Diagnostik und stellen damit neue Ansätze von Therapie und Prävention von Krankheiten in Aussicht. Das Gesundheitswesen steht vor der Herausforderung, diese neuen Möglichkeiten in zielgerichtete Präventionsmaßnahmen umzusetzen. Über den tatsächlichen präventiven Nutzen für die Gesundheit der Bevölkerung und damit einer gerechtfertigten Einführung in das Gesundheitswesen bestehen jedoch zum Teil noch erhebliche Unsicherheiten. Diese Unsicherheiten ergeben sich aus noch ungeklärten wissenschaftlichen sowie rechtlichen und sozialen Fragen. Das vorliegende Buch untersucht diese Fragen exemplarisch am Beispiel eines von der Kaufmännischen Krankenkasse durchgeführten Modellvorhabens (genetisches Screening auf Hämochromatose) und beleuchtet Stand und Perspektiven des Anwendungspotenzials von Gentests im Gesundheitswesen. Das Buch richtet sich an Entscheidungsträger aus Gesundheitswesen und Politik, sowie an alle Berufsgruppen in Prävention und Public Health.

Anbieter: Dodax
Stand: 02.04.2020
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Konzepte und Strategien der individuellen Gesun...
27,90 CHF *
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Studienarbeit aus dem Jahr 2013 im Fachbereich Medizin - Gesundheitswesen, Public Health, Note: 1,5, Deutsche Hochschule für Prävention und Gesundheitsmanagement GmbH, Sprache: Deutsch, Abstract: Heutzutage weisen Rückenschmerzen und Wirbelsäulenerkrankungen nicht nur eine epidemiologische und medizinische, sondern auch eine gesundheitsökonomische Bedeutung auf (Robert-Koch-Institut, 2012, S. 7). Aufgrund des Rückenleidens kommt es bei den Deutschen zu einer vermehrten Inanspruchnahme des medizinischen Versorgungssystems, zu einer höheren Arbeitsunfähigkeit und zu einer früheren Rente, wegen teilweiser oder sogar voller Erwerbsminderung (Robert-Koch-Institut, 2012, S. 7). So lag 2010 das Muskel-Skelett-System mit 37 % auf Platz 1 der medizinischen Rehabilitation bei Erwachsenen (Techniker Krankenkasse, 2012 S.98). Nicht nur das Muskel-Skelett-System, sondern auch die Erkrankungen mit den längsten Arbeitsunfähigkeitszeiten bei den AOK- Pflichmitgliedern liegen mit Rückenschmerzen im Jahr 2008 mit 14,2 Millionen Arbeitsunfähigkeitstagen (AU-Tage) auf Platz 1, darunter 5,0 Millionen Frauen und 9,2 Millionen Männer (Wissenschaftliches Institut der AOK, 2011). Daneben sind bei Frühberentungen, die Krankheiten, die das Muskel-Skelett-System betreffen, mit knapp 24.000 Rentenzugängen, auf Platz 2 (Deutsche Rentenversicherung Bund, 2012). Im Jahr 2008 führte Ingo Froböse eine der grössten Rückenstudien durch. Die Ergebnisse zeigten, dass die häufigsten Rückenschmerzen zwischen dem 40. und 49. Lebensjahr gefolgt von der Altersklasse 30 bis 39 Jahre auftreten. Diese zwei Lebensphasen weisen bei den meisten Menschen eine hohe berufliche oder familiäre Belastung auf. Sogar 80, 8 % hatten im Zeitraum der Befragung akute Rückenschmerzen. Nach den Angaben der Probanden dauerte die Länge der Rückenschmerzepisoden im Durchschnitt 5,88 Wochen. Von den etwa 60.000 Befragten bezeichneten 76,2 % sich selbst als inaktiv und würden nix aktives für ihre Rückengesundheit tun (Froböse, 2008). Weiter fanden Latza, U., Kohlmann, T., Deck, R. & Raspe, H. (2000, S. 1395) heraus, dass das Risiko für schwere Rückenschmerzen bei Personen mit Hauptschulabschluss sogar etwa dreimal höher ist, als im Vergleich zu Personen mit Abitur. Daraus resultiert, dass Personen, die einen niedrigen Bildungsstatus haben, viel häufiger an Rückenschmerzen leiden, als im Vergleich zu Personen mit einem hohen Bildungsstatus. Tabelle 1 zeigt die wahrscheinlichen und unwahrscheinlichen Risikofaktoren für unspezifische Rückenschmerzen bei Erwachsenen auf:

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 02.04.2020
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Konzepte und Strategien der individuellen Gesun...
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Studienarbeit aus dem Jahr 2013 im Fachbereich Medizin - Gesundheitswesen, Public Health, Note: 1,5, Deutsche Hochschule für Prävention und Gesundheitsmanagement GmbH, Sprache: Deutsch, Abstract: Heutzutage weisen Rückenschmerzen und Wirbelsäulenerkrankungen nicht nur eine epidemiologische und medizinische, sondern auch eine gesundheitsökonomische Bedeutung auf (Robert-Koch-Institut, 2012, S. 7). Aufgrund des Rückenleidens kommt es bei den Deutschen zu einer vermehrten Inanspruchnahme des medizinischen Versorgungssystems, zu einer höheren Arbeitsunfähigkeit und zu einer früheren Rente, wegen teilweiser oder sogar voller Erwerbsminderung (Robert-Koch-Institut, 2012, S. 7). So lag 2010 das Muskel-Skelett-System mit 37 % auf Platz 1 der medizinischen Rehabilitation bei Erwachsenen (Techniker Krankenkasse, 2012 S.98). Nicht nur das Muskel-Skelett-System, sondern auch die Erkrankungen mit den längsten Arbeitsunfähigkeitszeiten bei den AOK- Pflichmitgliedern liegen mit Rückenschmerzen im Jahr 2008 mit 14,2 Millionen Arbeitsunfähigkeitstagen (AU-Tage) auf Platz 1, darunter 5,0 Millionen Frauen und 9,2 Millionen Männer (Wissenschaftliches Institut der AOK, 2011). Daneben sind bei Frühberentungen, die Krankheiten, die das Muskel-Skelett-System betreffen, mit knapp 24.000 Rentenzugängen, auf Platz 2 (Deutsche Rentenversicherung Bund, 2012). Im Jahr 2008 führte Ingo Froböse eine der grössten Rückenstudien durch. Die Ergebnisse zeigten, dass die häufigsten Rückenschmerzen zwischen dem 40. und 49. Lebensjahr gefolgt von der Altersklasse 30 bis 39 Jahre auftreten. Diese zwei Lebensphasen weisen bei den meisten Menschen eine hohe berufliche oder familiäre Belastung auf. Sogar 80, 8 % hatten im Zeitraum der Befragung akute Rückenschmerzen. Nach den Angaben der Probanden dauerte die Länge der Rückenschmerzepisoden im Durchschnitt 5,88 Wochen. Von den etwa 60.000 Befragten bezeichneten 76,2 % sich selbst als inaktiv und würden nix aktives für ihre Rückengesundheit tun (Froböse, 2008). Weiter fanden Latza, U., Kohlmann, T., Deck, R. & Raspe, H. (2000, S. 1395) heraus, dass das Risiko für schwere Rückenschmerzen bei Personen mit Hauptschulabschluss sogar etwa dreimal höher ist, als im Vergleich zu Personen mit Abitur. Daraus resultiert, dass Personen, die einen niedrigen Bildungsstatus haben, viel häufiger an Rückenschmerzen leiden, als im Vergleich zu Personen mit einem hohen Bildungsstatus. Tabelle 1 zeigt die wahrscheinlichen und unwahrscheinlichen Risikofaktoren für unspezifische Rückenschmerzen bei Erwachsenen auf:

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 02.04.2020
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Konzepte und Strategien der individuellen Gesun...
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Studienarbeit aus dem Jahr 2013 im Fachbereich Medizin - Gesundheitswesen, Public Health, Note: 1,5, Deutsche Hochschule für Prävention und Gesundheitsmanagement GmbH, Sprache: Deutsch, Abstract: Heutzutage weisen Rückenschmerzen und Wirbelsäulenerkrankungen nicht nur eine epidemiologische und medizinische, sondern auch eine gesundheitsökonomische Bedeutung auf (Robert-Koch-Institut, 2012, S. 7). Aufgrund des Rückenleidens kommt es bei den Deutschen zu einer vermehrten Inanspruchnahme des medizinischen Versorgungssystems, zu einer höheren Arbeitsunfähigkeit und zu einer früheren Rente, wegen teilweiser oder sogar voller Erwerbsminderung (Robert-Koch-Institut, 2012, S. 7). So lag 2010 das Muskel-Skelett-System mit 37 % auf Platz 1 der medizinischen Rehabilitation bei Erwachsenen (Techniker Krankenkasse, 2012 S.98). Nicht nur das Muskel-Skelett-System, sondern auch die Erkrankungen mit den längsten Arbeitsunfähigkeitszeiten bei den AOK- Pflichmitgliedern liegen mit Rückenschmerzen im Jahr 2008 mit 14,2 Millionen Arbeitsunfähigkeitstagen (AU-Tage) auf Platz 1, darunter 5,0 Millionen Frauen und 9,2 Millionen Männer (Wissenschaftliches Institut der AOK, 2011). Daneben sind bei Frühberentungen, die Krankheiten, die das Muskel-Skelett-System betreffen, mit knapp 24.000 Rentenzugängen, auf Platz 2 (Deutsche Rentenversicherung Bund, 2012). Im Jahr 2008 führte Ingo Froböse eine der größten Rückenstudien durch. Die Ergebnisse zeigten, dass die häufigsten Rückenschmerzen zwischen dem 40. und 49. Lebensjahr gefolgt von der Altersklasse 30 bis 39 Jahre auftreten. Diese zwei Lebensphasen weisen bei den meisten Menschen eine hohe berufliche oder familiäre Belastung auf. Sogar 80, 8 % hatten im Zeitraum der Befragung akute Rückenschmerzen. Nach den Angaben der Probanden dauerte die Länge der Rückenschmerzepisoden im Durchschnitt 5,88 Wochen. Von den etwa 60.000 Befragten bezeichneten 76,2 % sich selbst als inaktiv und würden nix aktives für ihre Rückengesundheit tun (Froböse, 2008). Weiter fanden Latza, U., Kohlmann, T., Deck, R. & Raspe, H. (2000, S. 1395) heraus, dass das Risiko für schwere Rückenschmerzen bei Personen mit Hauptschulabschluss sogar etwa dreimal höher ist, als im Vergleich zu Personen mit Abitur. Daraus resultiert, dass Personen, die einen niedrigen Bildungsstatus haben, viel häufiger an Rückenschmerzen leiden, als im Vergleich zu Personen mit einem hohen Bildungsstatus. Tabelle 1 zeigt die wahrscheinlichen und unwahrscheinlichen Risikofaktoren für unspezifische Rückenschmerzen bei Erwachsenen auf:

Anbieter: Thalia AT
Stand: 02.04.2020
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Konzepte und Strategien der individuellen Gesun...
12,99 € *
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Studienarbeit aus dem Jahr 2013 im Fachbereich Medizin - Gesundheitswesen, Public Health, Note: 1,5, Deutsche Hochschule für Prävention und Gesundheitsmanagement GmbH, Sprache: Deutsch, Abstract: Heutzutage weisen Rückenschmerzen und Wirbelsäulenerkrankungen nicht nur eine epidemiologische und medizinische, sondern auch eine gesundheitsökonomische Bedeutung auf (Robert-Koch-Institut, 2012, S. 7). Aufgrund des Rückenleidens kommt es bei den Deutschen zu einer vermehrten Inanspruchnahme des medizinischen Versorgungssystems, zu einer höheren Arbeitsunfähigkeit und zu einer früheren Rente, wegen teilweiser oder sogar voller Erwerbsminderung (Robert-Koch-Institut, 2012, S. 7). So lag 2010 das Muskel-Skelett-System mit 37 % auf Platz 1 der medizinischen Rehabilitation bei Erwachsenen (Techniker Krankenkasse, 2012 S.98). Nicht nur das Muskel-Skelett-System, sondern auch die Erkrankungen mit den längsten Arbeitsunfähigkeitszeiten bei den AOK- Pflichmitgliedern liegen mit Rückenschmerzen im Jahr 2008 mit 14,2 Millionen Arbeitsunfähigkeitstagen (AU-Tage) auf Platz 1, darunter 5,0 Millionen Frauen und 9,2 Millionen Männer (Wissenschaftliches Institut der AOK, 2011). Daneben sind bei Frühberentungen, die Krankheiten, die das Muskel-Skelett-System betreffen, mit knapp 24.000 Rentenzugängen, auf Platz 2 (Deutsche Rentenversicherung Bund, 2012). Im Jahr 2008 führte Ingo Froböse eine der größten Rückenstudien durch. Die Ergebnisse zeigten, dass die häufigsten Rückenschmerzen zwischen dem 40. und 49. Lebensjahr gefolgt von der Altersklasse 30 bis 39 Jahre auftreten. Diese zwei Lebensphasen weisen bei den meisten Menschen eine hohe berufliche oder familiäre Belastung auf. Sogar 80, 8 % hatten im Zeitraum der Befragung akute Rückenschmerzen. Nach den Angaben der Probanden dauerte die Länge der Rückenschmerzepisoden im Durchschnitt 5,88 Wochen. Von den etwa 60.000 Befragten bezeichneten 76,2 % sich selbst als inaktiv und würden nix aktives für ihre Rückengesundheit tun (Froböse, 2008). Weiter fanden Latza, U., Kohlmann, T., Deck, R. & Raspe, H. (2000, S. 1395) heraus, dass das Risiko für schwere Rückenschmerzen bei Personen mit Hauptschulabschluss sogar etwa dreimal höher ist, als im Vergleich zu Personen mit Abitur. Daraus resultiert, dass Personen, die einen niedrigen Bildungsstatus haben, viel häufiger an Rückenschmerzen leiden, als im Vergleich zu Personen mit einem hohen Bildungsstatus. Tabelle 1 zeigt die wahrscheinlichen und unwahrscheinlichen Risikofaktoren für unspezifische Rückenschmerzen bei Erwachsenen auf:

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Stand: 02.04.2020
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