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Optiderm® Creme
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Schnelle Linderung von Juckreiz Creme für Gesicht und Hände Spendet intensiv Feuchtigkeit und lindert Juckreiz in kurzer Zeit Lässt sich gut verteilen und zieht schnell ein Ohne Duft- und Farbstoffe, ohne Kortison Für Erwachsene und Kinder Bei trockener und juckender Haut Trockene Haut kann viele Ursachen haben und geht oft mit quälendem Juckreiz einher. Dieser entsteht durch einen Mangel an Hautfetten und natürlichen Feuchthaltefaktoren. Die sensible Hautbarriere gerät aus dem Gleichgewicht und kann Ihre Schutzfunktion nicht mehr wahrnehmen. Kratzen - als natürlicher Reflex des Körpers - verschafft jedoch nur eine kurze Linderung des Juckreizes und verschlimmert die Symptome. Ein Teufelskreis aus Juckreiz, Kratzen und Entzündung entsteht. Spezielle Pflegeserien, wie Optiderm® durchbrechen diesen Teufelskreis und bieten zuverlässige Hilfe. Optiderm® bekämpft einerseits schnell den quälenden Juckreiz und spendet der Haut zusätzlich intensiv Feuchtigkeit. Optiderm® Creme wurde speziell für die Anwendung im Gesicht und Händen entwickelt und gleicht den Mangel an Fett und Feuchtigkeit aus. Aufgrund der guten Verträglichkeit ist das Arzneimittel bereits für Kinder geeignet. Bei Kindern unter 6 Jahren bitte den Arzt befragen. Mit einzigartiger Wirkstoffkombination Optiderm® enthält als einziges Arzneimittel eine Kombination aus den Wirkstoffen Urea (Harnstoff) und Polidocanol. Urea gehört zu den besten Feuchthaltefaktoren und wird häufig zur Basistherapie bei trockener Haut eingesetzt. Es pflegt die Haut und spendet intensiv Feuchtigkeit. Das Polidocanol wirkt schnell gegen den quälenden Juckreiz. Innerhalb einer Woche sind die Beschwerden häufig vollständig verschwunden. Die Hautbarriere stabilisiert sich und kann ihre natürliche Schutzfunktion wieder aufnehmen. Die Creme ist frei von Konservierungsmitteln, Duft- und Farbstoffen und zieht schnell ein. Anwendungsempfehlung: Soweit nicht ärztlich anders verordnet, wird Optiderm® Creme zweimal täglich gleichmäßig dünn auf die betroffenen Hautstellen aufgetragen. Achten Sie bei der Anwendung darauf, dass die Creme nicht mit Augen und Schleimhäuten in Berührung kommt und tragen Sie die Creme nicht auf akut entzündeter, nässender oder infizierter Haut auf. Die Dauer der Anwendung richtet sich nach dem Krankheitsbild. Bei anhaltend trockener Haut kann das Präparat auch längere Zeit angewendet werden. Basispflege bei trockener Haut Optiderm® eignet sich ideal zur täglichen Basispflege trockener und juckender Haut. Die Creme stabilisiert die Hautbarriere, gleicht den Mangel an Fett und Feuchtigkeit aus und kann dem Juckreiz so zuverlässig entgegenwirken. Neurodermitis Bei Patienten mit Neurodermitis ist der Urea-Gehalt in der Haut deutlich reduziert. Optiderm® kann das Defizit ausgleichen und der Haut die natürliche Feuchtigkeit und Geschmeidigkeit zurückbringen. Die Creme eignet sich als therapiebegleitende Pflege zwischen den akuten Schüben. Für Senioren Mit zunehmendem Alter verliert die Haut ihre Fähigkeit, Feuchtigkeit zu speichern. Zudem lassen Zellerneuerung und Talgproduktion nach. Die Haut wird trockener, sensibler und neigt zu Juckreiz. Auch die Einnahme von Medikamenten kann juckende Haut verursachen. Kratzklötzchen Ein Kratzklötzchen kann helfen, den Juckreiz auszutricksen. Statt die juckende Hautstelle zu kratzen, wird ein mit Fensterleder bezogenes Holzklötzchen gekratzt – der Kratzreflex wird umgeleitet und das Jucken lässt nach. Weitere Informationen und eine Bastelanleitung finden Sie unter: optiderm.de Häufige Fragen und Antworten: Wie lässt sich Juckreiz am besten lindern? Grundsätzlich sollten Sie alles meiden, was Ihre Haut reizen kann. Dazu gehören unter anderem raue Kleidungsstücke (zum Beispiel aus Wolle), aber auch der Verzehr von Alkohol und stark gewürzte Speisen. Tragen Sie luftige Kleidung aus natürlichen Materialien und achten Sie auf kühle Temperaturen im Schlafzimmer – Wärme und starkes Schwitzen können Juckreiz fördern. Um die Haut nicht weiter auszutrocknen, empfiehlt sich die Verwendung rückfettender Reinigungsprodukte. Auf Vollbäder sollte weitestgehend verzichtet werden, duschen Sie stattdessen mit lauwarmem Wasser. Für eine schnelle Linderung bei Juckreiz können kühlende oder feuchte Umschläge helfen. Anschließend sollte eine feuchtigkeitsspendende, rückfettende Hautpflege wie z.B. Optiderm® aufgetragen werden. Warum sollte man bei Juckreiz nicht kratzen? Kratzen ist zwar eine natürliche Reaktion bei juckender Haut, überdeckt den Juckreiz jedoch nur kurzzeitig. Ständiges Kratzen kann die empfindliche, trockene Haut noch zusätzlich reizen. Zudem wird die Ausschüttung von Entzündungsbotenstoffen wie z.B. Histamin verursacht, die zu weiterem Juckreiz führt. Beim Kratzen können außerdem kleine Verletzungen entstehen, die es Krankheitserregern und schädlichen Substanzen leicht machen, in die Haut einzudringen und Infektionen zu verursachen. So kann schnell ein Teufelskreislauf aus trockener Haut, Juckreiz, Kratzen und Entzündung entstehen, der die Beschwerden weiter verstärkt. Kann Optiderm® Creme am ganzen Körper angewendet werden? Grundsätzlich kann Optiderm® Creme an allen betroffenen Körperregionen angewendet werden. Die Arzneicreme empfiehlt sich besonders für die Anwendung im Gesicht und an den Händen. Zur Behandlung größerer juckender Hautflächen am Körper steht Optiderm® Lotion zur Verfügung. Bei besonders trockener und juckender Haut erhalten Sie in Apotheken zudem mit Optiderm® Fettcreme ein Arzneimittel mit hohem Lipidanteil für die stärkere Hautfettung. Werden die Kosten für Optiderm® von der Krankenkasse erstattet? Optiderm® ist nur bei Kindern bis 12 Jahren und bei Fischschuppenkrankheit erstattungsfähig.

Anbieter: Shop-Apotheke
Stand: 05.08.2020
Zum Angebot
Optiderm® Lotion
15,58 € *
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Schnelle Linderung von Juckreiz Körperlotion für trockene und juckende Haut Spendet intensive Feuchtigkeit und lindert Juckreiz in kurzer Zeit Lässt sich gut verteilen und zieht schnell ein Ohne Duft- und Farbstoffe Für Erwachsene und Kinder Bei trockener und juckender Haut Trockene Haut kann viele Ursachen haben und geht oft mit quälendem Juckreiz einher. Dieser entsteht durch einen Mangel an Hautfetten und natürlichen Feuchthaltefaktoren. Die sensible Hautbarriere gerät aus dem Gleichgewicht und kann Ihre Schutzfunktion nicht mehr wahrneh- men. Kratzen - als natürlicher Reflex des Körpers - verschafft jedoch nur eine kurze Linderung des Juckreizes und kann die Symptome verschlimmern. Ein Teufelskreis aus Juckreiz, Kratzen und Entzündung entsteht. Spezielle Pflegeserien, wie Optiderm® durchbrechen diesen Teufelskreis und bieten zuverlässige Hilfe. Optiderm® bekämpft einerseits schnell den quälenden Juckreiz und spendet der Haut zusätzlich intensiv Feuchtigkeit. Optiderm® Lotion sorgt für die ausreichende Fettung der Haut und Erhöhung der Hautfeuchtigkeit. Aufgrund der guten Verträglichkeit ist das Arzneimittel auch für Kinder geeignet. Mit einzigartiger Wirkstoffkombination Optiderm® enthält als einziges Arzneimittel eine Kombination aus den Wirkstoffen Urea (Harnstoff) und Polidocanol. Urea gehört zu den besten Feuchthaltefaktoren und wird häufig zur Basistherapie bei trockener Haut eingesetzt. Es pflegt die Haut und spendet intensiv Feuchtigkeit. Das Polidocanol wirkt schnell gegen den quälenden Juckreiz. Innerhalb einer Woche sind die Beschwerden häufig vollständig verschwunden. Die Haut- barriere stabilisiert sich und kann ihre natür- liche Schutzfunktion wieder aufnehmen. Die Lotion ist frei von Konservierungsmitteln, Duft- und Farbstoffen und zieht schnell ein. Anwendungsempfehlung Soweit nicht ärztlich anders verordnet, wird Optiderm® Lotion zweimal täglich gleichmäßig dünn auf die betroffenen Hautstellen aufgetragen. Achten Sie bei der Anwendung darauf, dass die Lotion nicht mit Augen und Schleimhäuten in Berührung kommt und tragen Sie das Präparat nicht auf akut entzündeter, nässender oder infizierter Haut auf. Die Dauer der Anwendung richtet sich nach dem Krankheitsbild und beträgt durchschnittlich drei Wochen. Bei anhaltend trockener Haut kann die Lotion auchüber einen längeren Zeitraum angewendet werden. Basispflege BEI Trockener Haut Optiderm® eignet sich ideal zur täglichen Basispflege trockener und juckender Haut. Die Creme stabilisiert die Hautbarriere und kann dem Juckreiz so zuverlässig entgegenwirken. Neurodermitis Bei Patienten mit Neurodermitis ist der Urea-Gehalt in der Haut deutlich reduziert. Optiderm® kann der Haut die natürliche Feuchtigkeit und Geschmeidigkeit zurückbringen. Die Creme eignet sich als therapiebegleitende Pflege zwischen den akuten Schüben. FÜR Senioren Mit zunehmendem Alter verliert die Haut ihre Fähigkeit, Feuchtigkeit zu speichern. Zudem lassen Zellerneuerung und Talgproduktion nach. Die Haut wird trockener, sensibler und neigt zu Juckreiz. Auch die Einnahme von Medikamenten kann juckende Haut verursachen. Kratzklötzchen Ein Kratzklötzchen kann helfen, den Juckreiz auszutricksen. Statt die juckende Hautstelle zu kratzen, wird ein mit Fensterleder bezogenes Holzklötzchen gekratztder Kratzreflex wird umgeleitet und das Jucken lässt nach. Die arzneilich wirksamen Bestandteile sind Harnstoff und Macrogollaurylether 6.5 (Polidocanol). 100 g Emulsion enthalten 5,0 g Harnstoff und 3,0 g Macrogollaurylether 6.5 (Ph.Eur.) (Polidocanol). Die sonstigen Bestandteile sind: Gereinigtes Wasser; Octyldodecanol (Ph.Eur.); Poly(methyl, phenylsiloxan); Stearinsäure 25; Dimeticon; Glycerol85 %; dickflüssiges Paraffin; Hexadecylpalmitat; Polysorbat 40; Carbomer 981; Benzylalkohol; Trometamol. Häufige Fragen & Antworten: Wie lässt sich Juckreiz am besten lindern? Grundsätzlich sollten Sie alles meiden, was Ihre Haut reizen kann. Dazu gehören unter anderem raue Kleidungsstücke (zum Beispiel aus Wolle), aber auch der Verzehr von Alkohol und stark gewürzten Speisen. Tragen Sie luftige Kleidung aus natürlichen Materialien und achten Sie auf kühle Temperaturen im Schlafzimmer – Wärme und starkes Schwitzen können Juckreiz fördern. Um die Haut nicht weiter auszutrocknen, empfiehlt sich die Verwendung rückfettender Reinigungsprodukte. Auf Vollbäder sollte weitestgehend verzichtet werden, duschen Sie stattdessen mit lauwarmen Wasser. Für eine schnelle Linderung bei Juckreiz können kühlende oder feuchte Umschläge helfen. Anschließend sollte eine feuchtigkeitsspendende, rückfettende Hautpflege wie z.B. Optiderm® aufgetragen werden. Warum sollte man bei Juckreiz nicht kratzen? Kratzen ist zwar eine natürliche Reaktion bei juckender Haut, überdeckt den Juckreiz jedoch nur kurzzeitig. Kratzen kann die empfindliche, trockene Haut noch zusätzlich reizen. Zudem wird die Ausschüttung von Entzündungsbotenstoffen wie z.B. Histamin verursacht, die zu weiterem Juckreiz führt. Beim Kratzen können außerdem kleine Verletzungen entstehen, die es Krankheitserregern und schädlichen Substanzen leicht machen, in die Haut einzudringen undInfektionen zu verursachen. So kann schnell ein Teufelskreislauf aus trockener Haut, Juckreiz, Kratzen und Entzündung entstehen, der die Beschwerden weiter verstärkt. Kann Optiderm® Lotion auch im Gesicht angewendet werden? Für die Anwendung im Gesicht empfiehlt sich Optiderm® Creme. Bei besonders trockener und juckender Haut erhalten Sie in Apotheken mit Optiderm® Fettcreme zudem ein Arzneimittel mit hohem Lipidanteil für die stärkere Hautfettung. Werden die Kosten für Optiderm® von der Krankenkasse erstattet? Ja, Optiderm® ist in bestimmten Packungsgrößen bei Kindern bis 12 Jahren und bei der Fischschuppenkrankheit (Ichthyosis) erstattungsfähig. Pflichtangaben Anwendungsgebiete: Zur Feuchtigkeitsregulierung der Hornschicht, Fettung und Juckreizstillung, als unterstützende Behandlung bei Hauterkrankungen mit trockener und/oder juckender Haut, wie z. B. atopisches Ekzem (Neurodermitis), Exsikkationsekzem (Austrocknungsschäden durch Waschmittel etc.), sowie zur Weiter- und Nachbehandlung der genannten Hauterkrankungen. Warnhinweise: Optiderm Fettcreme: Cetylalkohol kann lokale Hautreaktionen (z. B. Kontaktdermatitis) hervorrufen. Stand der Information: Juli 2015. Zu Risiken und Nebenwirkungen lesen Sie die Packungsbeilage und fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker. Almirall Hermal GmbH D-21462 Reinbek

Anbieter: Shop-Apotheke
Stand: 05.08.2020
Zum Angebot
Optiderm® Lotion
30,65 € *
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Schnelle Linderung von Juckreiz Körperlotion für trockene und juckende Haut Spendet intensive Feuchtigkeit und lindert Juckreiz in kurzer Zeit Lässt sich gut verteilen und zieht schnell ein Ohne Duft- und Farbstoffe Für Erwachsene und Kinder Bei trockener und juckender Haut Trockene Haut kann viele Ursachen haben und geht oft mit quälendem Juckreiz einher. Dieser entsteht durch einen Mangel an Hautfetten und natürlichen Feuchthaltefaktoren. Die sensible Hautbarriere gerät aus dem Gleichgewicht und kann Ihre Schutzfunktion nicht mehr wahrneh- men. Kratzen - als natürlicher Reflex des Körpers - verschafft jedoch nur eine kurze Linderung des Juckreizes und kann die Symptome verschlimmern. Ein Teufelskreis aus Juckreiz, Kratzen und Entzündung entsteht. Spezielle Pflegeserien, wie Optiderm® durchbrechen diesen Teufelskreis und bieten zuverlässige Hilfe. Optiderm® bekämpft einerseits schnell den quälenden Juckreiz und spendet der Haut zusätzlich intensiv Feuchtigkeit. Optiderm® Lotion sorgt für die ausreichende Fettung der Haut und Erhöhung der Hautfeuchtigkeit. Aufgrund der guten Verträglichkeit ist das Arzneimittel auch für Kinder geeignet. Mit einzigartiger Wirkstoffkombination Optiderm® enthält als einziges Arzneimittel eine Kombination aus den Wirkstoffen Urea (Harnstoff) und Polidocanol. Urea gehört zu den besten Feuchthaltefaktoren und wird häufig zur Basistherapie bei trockener Haut eingesetzt. Es pflegt die Haut und spendet intensiv Feuchtigkeit. Das Polidocanol wirkt schnell gegen den quälenden Juckreiz. Innerhalb einer Woche sind die Beschwerden häufig vollständig verschwunden. Die Haut- barriere stabilisiert sich und kann ihre natür- liche Schutzfunktion wieder aufnehmen. Die Lotion ist frei von Konservierungsmitteln, Duft- und Farbstoffen und zieht schnell ein. Anwendungsempfehlung Soweit nicht ärztlich anders verordnet, wird Optiderm® Lotion zweimal täglich gleichmäßig dünn auf die betroffenen Hautstellen aufgetragen. Achten Sie bei der Anwendung darauf, dass die Lotion nicht mit Augen und Schleimhäuten in Berührung kommt und tragen Sie das Präparat nicht auf akut entzündeter, nässender oder infizierter Haut auf. Die Dauer der Anwendung richtet sich nach dem Krankheitsbild und beträgt durchschnittlich drei Wochen. Bei anhaltend trockener Haut kann die Lotion auchüber einen längeren Zeitraum angewendet werden. Basispflege BEI Trockener Haut Optiderm® eignet sich ideal zur täglichen Basispflege trockener und juckender Haut. Die Creme stabilisiert die Hautbarriere und kann dem Juckreiz so zuverlässig entgegenwirken. Neurodermitis Bei Patienten mit Neurodermitis ist der Urea-Gehalt in der Haut deutlich reduziert. Optiderm® kann der Haut die natürliche Feuchtigkeit und Geschmeidigkeit zurückbringen. Die Creme eignet sich als therapiebegleitende Pflege zwischen den akuten Schüben. FÜR Senioren Mit zunehmendem Alter verliert die Haut ihre Fähigkeit, Feuchtigkeit zu speichern. Zudem lassen Zellerneuerung und Talgproduktion nach. Die Haut wird trockener, sensibler und neigt zu Juckreiz. Auch die Einnahme von Medikamenten kann juckende Haut verursachen. Kratzklötzchen Ein Kratzklötzchen kann helfen, den Juckreiz auszutricksen. Statt die juckende Hautstelle zu kratzen, wird ein mit Fensterleder bezogenes Holzklötzchen gekratztder Kratzreflex wird umgeleitet und das Jucken lässt nach. Die arzneilich wirksamen Bestandteile sind Harnstoff und Macrogollaurylether 6.5 (Polidocanol). 100 g Emulsion enthalten 5,0 g Harnstoff und 3,0 g Macrogollaurylether 6.5 (Ph.Eur.) (Polidocanol). Die sonstigen Bestandteile sind: Gereinigtes Wasser; Octyldodecanol (Ph.Eur.); Poly(methyl, phenylsiloxan); Stearinsäure 25; Dimeticon; Glycerol85 %; dickflüssiges Paraffin; Hexadecylpalmitat; Polysorbat 40; Carbomer 981; Benzylalkohol; Trometamol. Häufige Fragen & Antworten: Wie lässt sich Juckreiz am besten lindern? Grundsätzlich sollten Sie alles meiden, was Ihre Haut reizen kann. Dazu gehören unter anderem raue Kleidungsstücke (zum Beispiel aus Wolle), aber auch der Verzehr von Alkohol und stark gewürzten Speisen. Tragen Sie luftige Kleidung aus natürlichen Materialien und achten Sie auf kühle Temperaturen im Schlafzimmer – Wärme und starkes Schwitzen können Juckreiz fördern. Um die Haut nicht weiter auszutrocknen, empfiehlt sich die Verwendung rückfettender Reinigungsprodukte. Auf Vollbäder sollte weitestgehend verzichtet werden, duschen Sie stattdessen mit lauwarmen Wasser. Für eine schnelle Linderung bei Juckreiz können kühlende oder feuchte Umschläge helfen. Anschließend sollte eine feuchtigkeitsspendende, rückfettende Hautpflege wie z.B. Optiderm® aufgetragen werden. Warum sollte man bei Juckreiz nicht kratzen? Kratzen ist zwar eine natürliche Reaktion bei juckender Haut, überdeckt den Juckreiz jedoch nur kurzzeitig. Kratzen kann die empfindliche, trockene Haut noch zusätzlich reizen. Zudem wird die Ausschüttung von Entzündungsbotenstoffen wie z.B. Histamin verursacht, die zu weiterem Juckreiz führt. Beim Kratzen können außerdem kleine Verletzungen entstehen, die es Krankheitserregern und schädlichen Substanzen leicht machen, in die Haut einzudringen undInfektionen zu verursachen. So kann schnell ein Teufelskreislauf aus trockener Haut, Juckreiz, Kratzen und Entzündung entstehen, der die Beschwerden weiter verstärkt. Kann Optiderm® Lotion auch im Gesicht angewendet werden? Für die Anwendung im Gesicht empfiehlt sich Optiderm® Creme. Bei besonders trockener und juckender Haut erhalten Sie in Apotheken mit Optiderm® Fettcreme zudem ein Arzneimittel mit hohem Lipidanteil für die stärkere Hautfettung. Werden die Kosten für Optiderm® von der Krankenkasse erstattet? Ja, Optiderm® ist in bestimmten Packungsgrößen bei Kindern bis 12 Jahren und bei der Fischschuppenkrankheit (Ichthyosis) erstattungsfähig. Pflichtangaben Anwendungsgebiete: Zur Feuchtigkeitsregulierung der Hornschicht, Fettung und Juckreizstillung, als unterstützende Behandlung bei Hauterkrankungen mit trockener und/oder juckender Haut, wie z. B. atopisches Ekzem (Neurodermitis), Exsikkationsekzem (Austrocknungsschäden durch Waschmittel etc.), sowie zur Weiter- und Nachbehandlung der genannten Hauterkrankungen. Warnhinweise: Optiderm Fettcreme: Cetylalkohol kann lokale Hautreaktionen (z. B. Kontaktdermatitis) hervorrufen. Stand der Information: Juli 2015. Zu Risiken und Nebenwirkungen lesen Sie die Packungsbeilage und fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker. Almirall Hermal GmbH D-21462 Reinbek

Anbieter: Shop-Apotheke
Stand: 05.08.2020
Zum Angebot
Optiderm® Lotion
53,32 € *
ggf. zzgl. Versand

Schnelle Linderung von Juckreiz Körperlotion für trockene und juckende Haut Spendet intensive Feuchtigkeit und lindert Juckreiz in kurzer Zeit Lässt sich gut verteilen und zieht schnell ein Ohne Duft- und Farbstoffe Für Erwachsene und Kinder Bei trockener und juckender Haut Trockene Haut kann viele Ursachen haben und geht oft mit quälendem Juckreiz einher. Dieser entsteht durch einen Mangel an Hautfetten und natürlichen Feuchthaltefaktoren. Die sensible Hautbarriere gerät aus dem Gleichgewicht und kann Ihre Schutzfunktion nicht mehr wahrneh- men. Kratzen - als natürlicher Reflex des Körpers - verschafft jedoch nur eine kurze Linderung des Juckreizes und kann die Symptome verschlimmern. Ein Teufelskreis aus Juckreiz, Kratzen und Entzündung entsteht. Spezielle Pflegeserien, wie Optiderm® durchbrechen diesen Teufelskreis und bieten zuverlässige Hilfe. Optiderm® bekämpft einerseits schnell den quälenden Juckreiz und spendet der Haut zusätzlich intensiv Feuchtigkeit. Optiderm® Lotion sorgt für die ausreichende Fettung der Haut und Erhöhung der Hautfeuchtigkeit. Aufgrund der guten Verträglichkeit ist das Arzneimittel auch für Kinder geeignet. Mit einzigartiger Wirkstoffkombination Optiderm® enthält als einziges Arzneimittel eine Kombination aus den Wirkstoffen Urea (Harnstoff) und Polidocanol. Urea gehört zu den besten Feuchthaltefaktoren und wird häufig zur Basistherapie bei trockener Haut eingesetzt. Es pflegt die Haut und spendet intensiv Feuchtigkeit. Das Polidocanol wirkt schnell gegen den quälenden Juckreiz. Innerhalb einer Woche sind die Beschwerden häufig vollständig verschwunden. Die Haut- barriere stabilisiert sich und kann ihre natür- liche Schutzfunktion wieder aufnehmen. Die Lotion ist frei von Konservierungsmitteln, Duft- und Farbstoffen und zieht schnell ein. Anwendungsempfehlung Soweit nicht ärztlich anders verordnet, wird Optiderm® Lotion zweimal täglich gleichmäßig dünn auf die betroffenen Hautstellen aufgetragen. Achten Sie bei der Anwendung darauf, dass die Lotion nicht mit Augen und Schleimhäuten in Berührung kommt und tragen Sie das Präparat nicht auf akut entzündeter, nässender oder infizierter Haut auf. Die Dauer der Anwendung richtet sich nach dem Krankheitsbild und beträgt durchschnittlich drei Wochen. Bei anhaltend trockener Haut kann die Lotion auchüber einen längeren Zeitraum angewendet werden. Basispflege BEI Trockener Haut Optiderm® eignet sich ideal zur täglichen Basispflege trockener und juckender Haut. Die Creme stabilisiert die Hautbarriere und kann dem Juckreiz so zuverlässig entgegenwirken. Neurodermitis Bei Patienten mit Neurodermitis ist der Urea-Gehalt in der Haut deutlich reduziert. Optiderm® kann der Haut die natürliche Feuchtigkeit und Geschmeidigkeit zurückbringen. Die Creme eignet sich als therapiebegleitende Pflege zwischen den akuten Schüben. FÜR Senioren Mit zunehmendem Alter verliert die Haut ihre Fähigkeit, Feuchtigkeit zu speichern. Zudem lassen Zellerneuerung und Talgproduktion nach. Die Haut wird trockener, sensibler und neigt zu Juckreiz. Auch die Einnahme von Medikamenten kann juckende Haut verursachen. Kratzklötzchen Ein Kratzklötzchen kann helfen, den Juckreiz auszutricksen. Statt die juckende Hautstelle zu kratzen, wird ein mit Fensterleder bezogenes Holzklötzchen gekratztder Kratzreflex wird umgeleitet und das Jucken lässt nach. Die arzneilich wirksamen Bestandteile sind Harnstoff und Macrogollaurylether 6.5 (Polidocanol). 100 g Emulsion enthalten 5,0 g Harnstoff und 3,0 g Macrogollaurylether 6.5 (Ph.Eur.) (Polidocanol). Die sonstigen Bestandteile sind: Gereinigtes Wasser; Octyldodecanol (Ph.Eur.); Poly(methyl, phenylsiloxan); Stearinsäure 25; Dimeticon; Glycerol85 %; dickflüssiges Paraffin; Hexadecylpalmitat; Polysorbat 40; Carbomer 981; Benzylalkohol; Trometamol. Häufige Fragen & Antworten: Wie lässt sich Juckreiz am besten lindern? Grundsätzlich sollten Sie alles meiden, was Ihre Haut reizen kann. Dazu gehören unter anderem raue Kleidungsstücke (zum Beispiel aus Wolle), aber auch der Verzehr von Alkohol und stark gewürzten Speisen. Tragen Sie luftige Kleidung aus natürlichen Materialien und achten Sie auf kühle Temperaturen im Schlafzimmer – Wärme und starkes Schwitzen können Juckreiz fördern. Um die Haut nicht weiter auszutrocknen, empfiehlt sich die Verwendung rückfettender Reinigungsprodukte. Auf Vollbäder sollte weitestgehend verzichtet werden, duschen Sie stattdessen mit lauwarmen Wasser. Für eine schnelle Linderung bei Juckreiz können kühlende oder feuchte Umschläge helfen. Anschließend sollte eine feuchtigkeitsspendende, rückfettende Hautpflege wie z.B. Optiderm® aufgetragen werden. Warum sollte man bei Juckreiz nicht kratzen? Kratzen ist zwar eine natürliche Reaktion bei juckender Haut, überdeckt den Juckreiz jedoch nur kurzzeitig. Kratzen kann die empfindliche, trockene Haut noch zusätzlich reizen. Zudem wird die Ausschüttung von Entzündungsbotenstoffen wie z.B. Histamin verursacht, die zu weiterem Juckreiz führt. Beim Kratzen können außerdem kleine Verletzungen entstehen, die es Krankheitserregern und schädlichen Substanzen leicht machen, in die Haut einzudringen undInfektionen zu verursachen. So kann schnell ein Teufelskreislauf aus trockener Haut, Juckreiz, Kratzen und Entzündung entstehen, der die Beschwerden weiter verstärkt. Kann Optiderm® Lotion auch im Gesicht angewendet werden? Für die Anwendung im Gesicht empfiehlt sich Optiderm® Creme. Bei besonders trockener und juckender Haut erhalten Sie in Apotheken mit Optiderm® Fettcreme zudem ein Arzneimittel mit hohem Lipidanteil für die stärkere Hautfettung. Werden die Kosten für Optiderm® von der Krankenkasse erstattet? Ja, Optiderm® ist in bestimmten Packungsgrößen bei Kindern bis 12 Jahren und bei der Fischschuppenkrankheit (Ichthyosis) erstattungsfähig. Pflichtangaben Anwendungsgebiete: Zur Feuchtigkeitsregulierung der Hornschicht, Fettung und Juckreizstillung, als unterstützende Behandlung bei Hauterkrankungen mit trockener und/oder juckender Haut, wie z. B. atopisches Ekzem (Neurodermitis), Exsikkationsekzem (Austrocknungsschäden durch Waschmittel etc.), sowie zur Weiter- und Nachbehandlung der genannten Hauterkrankungen. Warnhinweise: Optiderm Fettcreme: Cetylalkohol kann lokale Hautreaktionen (z. B. Kontaktdermatitis) hervorrufen. Stand der Information: Juli 2015. Zu Risiken und Nebenwirkungen lesen Sie die Packungsbeilage und fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker. Almirall Hermal GmbH D-21462 Reinbek

Anbieter: Shop-Apotheke
Stand: 05.08.2020
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Psychische Belastungen in Pflegeberufen. Ressou...
24,99 € *
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Bachelorarbeit aus dem Jahr 2014 im Fachbereich Sozialpädagogik / Sozialarbeit, Note: 2,0, Ostfalia Hochschule für angewandte Wissenschaften Fachhochschule Braunschweig/Wolfenbüttel , Sprache: Deutsch, Abstract: Die Pflege von Senioren, geistig sowie körperlich behinderter Menschen oder Kranken ist einer der stressigsten und belastendsten Berufe. Zeitdruck und Personalmangel, durch immer knapper werdende finanzielle Ressourcen, hohes Personalalter, (hervorgerufen durch den demographischen Wandel ), geringe Entlohnung und niedriges soziales Ansehen sind Auslöser hoher krankheitsbedingter Ausfälle in Pflegeberufen.Die Kaufmännische Krankenkasse Hannover (KKH) erklärt ihn ihrem Pressebericht vom 23. Februar 2011 das etwa ein Fünftel aller Krankmeldungen (21,8%) in Niedersachsen auf psychische Erkrankungen zurückzuführen sind, während Erkrankungen des Muskel-Skelett-Systems zurückgehen.Durch solche Veröffentlichungen bekommen Prävention und Gesundheitsförderung eine Brisanz wie nie zuvor, es ist um sie sogar ein regelrechter Hype entstanden. Viele Arbeitgeber greifen Gedanken der Gesundheitsförderung und Prävention auf, um letztlich davon zu profitieren.Doch in wessen Aufgabengebiet fällt die Gesundheitsförderung? Ist es Aufgabe des Arbeitgebers, des Betriebsrates oder der Betriebsmediziner? Oder ist dieser Handlungsbereich eher einer Profession wie der "Sozialen Arbeit" zu übertragen, die genügend Wissen und Methoden besitzt, um eine betriebliche Gesundheitsförderung zu planen und durchzuführen? Diese Ausarbeitung soll diese Fragen klären und baut sich daher in vier Teile auf.Im ersten Teil beschäftigt sich die Arbeit mit psychischen Belastungen im Allgemeinen. Darin stellen sich die Fragen, ob zwischen psychischen Belastungen Unterschiede bestehen, wie man ihnen begegnen kann, welche Folgen sie für die Mitarbeiter und das Unternehmen haben und wie diese zu erkennen sind. Der zweite Teil thematisiert das Salut

Anbieter: Dodax
Stand: 05.08.2020
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Psychische Belastungen in Pflegeberufen. Ressou...
20,90 CHF *
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Bachelorarbeit aus dem Jahr 2014 im Fachbereich Sozialpädagogik / Sozialarbeit, Note: 2,0, Ostfalia Hochschule für angewandte Wissenschaften Fachhochschule Braunschweig/Wolfenbüttel , Sprache: Deutsch, Abstract: Die Pflege von Senioren, geistig sowie körperlich behinderter Menschen oder Kranken ist einer der stressigsten und belastendsten Berufe. Zeitdruck und Personalmangel, durch immer knapper werdende finanzielle Ressourcen, hohes Personalalter, (hervorgerufen durch den demographischen Wandel ), geringe Entlohnung und niedriges soziales Ansehen sind Auslöser hoher krankheitsbedingter Ausfälle in Pflegeberufen. Die Kaufmännische Krankenkasse Hannover (KKH) erklärt ihn ihrem Pressebericht vom 23. Februar 2011 das etwa ein Fünftel aller Krankmeldungen (21,8%) in Niedersachsen auf psychische Erkrankungen zurückzuführen sind, während Erkrankungen des Muskel-Skelett-Systems zurückgehen. Durch solche Veröffentlichungen bekommen Prävention und Gesundheitsförderung eine Brisanz wie nie zuvor, es ist um sie sogar ein regelrechter Hype entstanden. Viele Arbeitgeber greifen Gedanken der Gesundheitsförderung und Prävention auf, um letztlich davon zu profitieren. Doch in wessen Aufgabengebiet fällt die Gesundheitsförderung? Ist es Aufgabe des Arbeitgebers, des Betriebsrates oder der Betriebsmediziner? Oder ist dieser Handlungsbereich eher einer Profession wie der 'Sozialen Arbeit' zu übertragen, die genügend Wissen und Methoden besitzt, um eine betriebliche Gesundheitsförderung zu planen und durchzuführen? Diese Ausarbeitung soll diese Fragen klären und baut sich daher in vier Teile auf. Im ersten Teil beschäftigt sich die Arbeit mit psychischen Belastungen im Allgemeinen. Darin stellen sich die Fragen, ob zwischen psychischen Belastungen Unterschiede bestehen, wie man ihnen begegnen kann, welche Folgen sie für die Mitarbeiter und das Unternehmen haben und wie diese zu erkennen sind. Der zweite Teil thematisiert das Salutogenesemodell nach Aaron Antonovsky als Ausgangslage menschlicher Gesundheit und damit auch ressourcenorientierter Gesundheitsförderung. Im dritten Teil wird der Frage nachgegangen, in wessen Aufgabenbereich Prävention und Gesundheitsförderung fällt und wie die rechtlichen Rahmenbedingungen gestaltet sind. Im Mittelpunkt dieser Arbeit steht die Aufgabe der betrieblichen Sozialarbeit. Dieser soll klären, welche ihrer vielfältigen Methoden sich die Betriebliche Sozialarbeit, für erfolgreiche Gesundheitsförderung zu nutzen machen kann, um danach die Hauptfragestellung dieser Arbeit zu beantworten, ob die Betriebliche Sozialarbeit einen ganzheitlichen Präventions- und Gesundheitsförderungsansatz in einem Betrieb ermöglichen und somit die Leitungsebene ...

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 05.08.2020
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Psychische Belastungen in Pflegeberufen. Ressou...
16,99 € *
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Bachelorarbeit aus dem Jahr 2014 im Fachbereich Sozialpädagogik / Sozialarbeit, Note: 2,0, Ostfalia Hochschule für angewandte Wissenschaften Fachhochschule Braunschweig/Wolfenbüttel , Sprache: Deutsch, Abstract: Die Pflege von Senioren, geistig sowie körperlich behinderter Menschen oder Kranken ist einer der stressigsten und belastendsten Berufe. Zeitdruck und Personalmangel, durch immer knapper werdende finanzielle Ressourcen, hohes Personalalter, (hervorgerufen durch den demographischen Wandel ), geringe Entlohnung und niedriges soziales Ansehen sind Auslöser hoher krankheitsbedingter Ausfälle in Pflegeberufen. Die Kaufmännische Krankenkasse Hannover (KKH) erklärt ihn ihrem Pressebericht vom 23. Februar 2011 das etwa ein Fünftel aller Krankmeldungen (21,8%) in Niedersachsen auf psychische Erkrankungen zurückzuführen sind, während Erkrankungen des Muskel-Skelett-Systems zurückgehen. Durch solche Veröffentlichungen bekommen Prävention und Gesundheitsförderung eine Brisanz wie nie zuvor, es ist um sie sogar ein regelrechter Hype entstanden. Viele Arbeitgeber greifen Gedanken der Gesundheitsförderung und Prävention auf, um letztlich davon zu profitieren. Doch in wessen Aufgabengebiet fällt die Gesundheitsförderung? Ist es Aufgabe des Arbeitgebers, des Betriebsrates oder der Betriebsmediziner? Oder ist dieser Handlungsbereich eher einer Profession wie der 'Sozialen Arbeit' zu übertragen, die genügend Wissen und Methoden besitzt, um eine betriebliche Gesundheitsförderung zu planen und durchzuführen? Diese Ausarbeitung soll diese Fragen klären und baut sich daher in vier Teile auf. Im ersten Teil beschäftigt sich die Arbeit mit psychischen Belastungen im Allgemeinen. Darin stellen sich die Fragen, ob zwischen psychischen Belastungen Unterschiede bestehen, wie man ihnen begegnen kann, welche Folgen sie für die Mitarbeiter und das Unternehmen haben und wie diese zu erkennen sind. Der zweite Teil thematisiert das Salutogenesemodell nach Aaron Antonovsky als Ausgangslage menschlicher Gesundheit und damit auch ressourcenorientierter Gesundheitsförderung. Im dritten Teil wird der Frage nachgegangen, in wessen Aufgabenbereich Prävention und Gesundheitsförderung fällt und wie die rechtlichen Rahmenbedingungen gestaltet sind. Im Mittelpunkt dieser Arbeit steht die Aufgabe der betrieblichen Sozialarbeit. Dieser soll klären, welche ihrer vielfältigen Methoden sich die Betriebliche Sozialarbeit, für erfolgreiche Gesundheitsförderung zu nutzen machen kann, um danach die Hauptfragestellung dieser Arbeit zu beantworten, ob die Betriebliche Sozialarbeit einen ganzheitlichen Präventions- und Gesundheitsförderungsansatz in einem Betrieb ermöglichen und somit die Leitungsebene ...

Anbieter: Thalia AT
Stand: 05.08.2020
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